Wiener Gasthaus im 5. Bezirk

Nur wenige Gehminuten vom belebten Naschmarkt entfernt, befindet sich eine wahre Institution der Wiener Gasthauskultur. Der Waldviertlerhof ist ein Gasthaus wie man es sonst nur vom Land kennt.

Traditionsreiches Lokal

Der Waldviertlerhof hat eine lange Tradition. Erstmals urkundlich dokumentiert wurde die Liegenschaft des Waldviertlerhofes im Jahr 1761. Anfang 1900 war das Haus als „Georg-Passecker Steh-Weinhalle“ bekannt und ab den 1950ern dann als „Gasthaus zum grünen Haus“. Schließlich übernimmt Josef Krenn das Lokal 1976 und gibt ihm den – bis bis heute beständigen – Namen „Waldviertlerhof“. Seit 2015 wird der Hof von den Brüdern Alexander und Sebastian Laskowsky betrieben. Ein unbeschriebenes Blatt sind die beiden in der Wiener Gasthauskultur dabei schon lange nicht mehr. Sebastian hat sich als Besitzer des Gmaokellers und Alexander als Pächter der Gelbmann Gaststube einen Namen in der Wiener Gastroszene gemacht. Ihr erlerntes Wissen haben sie bravourös auch im Waldviertlerhof umgesetzt.

Waldviertlerhof (c) STADTBEKANNT Salcher
Waldviertlerhof (c) STADTBEKANNT Salcher

Heimelige Einrichtung

Die Einrichtung des Restaurants ist rustikal. Holzvertäfelungen, karierte Tischdecken und Geweihe an den Wänden verbreiten eine heimelige Stimmung. Jeder Raum im Waldviertlerhof ist dabei anders und ganz individuell eingerichtet. Da sieht man sich dann mit der Qual der Wahl konfrontiert, denn sein Essen kann man sich hier entweder im Fichtenstüberl, im Jägerstüberl, im Wintergarten oder im Waldviertlerstüberl schmecken lassen. Besonders schön ist das Zirbenstüberl mit seinem grün verfliesten Ofen. Im Sommer kann das Essen auch im großen Gastgarten genossen werden, wo die Bäume Schatten und Abkühlung garantieren.

Waldviertlerhof (c) STADTBEKANNT Salcher
Waldviertlerhof (c) STADTBEKANNT Salcher

Saisonale Spezialitäten …

Doch nicht nur bei der Wahl des richtigen Stüberls, sondern auch beim Essen wird man im Waldviertlerhof vor die Wahl gestellt. Die Karte ist breitgefächert, wobei man sich besonders auf österreichische und Wiener Küche spezialisiert hat. Doch nicht nur das – Chefkoch Stefan Hartl setzt besonders auf saisonale Zutaten. Je nach Jahreszeit werden im Waldviertlerhof Fisch, Wild oder Pilze serviert. Außerdem wird hier ein täglich wechselndes Mittagsmenü (8,20€) angeboten. Jeden Freitag gibt es immer eine Fischvariation und am Samstag kommt im Waldviertlerhof ofenfrischer Braten auf den Tisch.

Waldviertlerhof  (c) STADTBEKANNT Salcher
Waldviertlerhof (c) STADTBEKANNT Salcher

… und guter Wein

Doch nicht nur Blunzengröstl mit Kren & Krautsalat, Zwiebelrostbraten und Bachforelle schmecken im Waldviertlerhof. Auch die Weinkarte kann sich sehen lassen. Zum Essen genießt man hier gerne einen Welschriesling aus der Steiermark, einen Grünen Veltliner aus dem Weinviertel oder einen Blaufränkischen aus dem Mittelburgenland.

STADTBEKANNT meint

Wer traditionelle, gute Küche mag und viel Wert auf ein Servicepersonal legt, das auf Zack ist und gerne auf Sonderwünsche eingeht, der ist im Waldviertlerhof garantiert richtig.

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